Verkabelung

Auf den Bahnhofssegmenten wurden die Gleise erstmal provisorisch verkabelt, um erste Fahrten machen zu können. Da die Gleise über die Trennstellen hinweg verlegt wurden und erst später getrennt wurden, konnte ich den Probebetrieb mit einer einzigen Einspeisung (an der Bahnhofseinfahrt) durchführen! Es gab keine Kontaktprobleme, obwohl die längste Entfernung doch ca. 8,00 m betrug! Ich führe dies auf die gute Konstruktion der Lenz-Weichen und die USP-Bausteine der Lenz-Loks zurück.
Jeder Gleisabschnitt erhielt sofort beim Verlegen einen Kabelanschluss aus kurzen (Klingel-)Drahtstücken unter die Platte, die später an eine Sammelleitung (1,5 mm²) angeschlossen werden.

Jedes Segment erhält folgende Stromversorgung:
- Fahrstromspannung (digital) für Gleise und Digitalzubehör
- Versorgungsspannung (Wechselspannung) für Beleuchtung und Zubehör
-XpressNet für Handregler
Fahrstrom- und Versorgungsleitungen führen je Segment auf eine Verteilerleiste, an denen die einzelnen Verbraucher angeschlossen werden.

Die Verbindungsleitungen der Segmente untereinander sind über Lüsterklemmen geführt und nicht an den Segmentübergängen getrennt, da ich den Bahnhof nur zum Bau und zur späteren Wartung des Schattenbahnhofs abnehmen werde (und natürlich dann, wenn die Anlage irgendwann einmal abgebaut wird....). Der Bau von Steckverbindungen erschien mir zu aufwändig und Überkopf-Löten ist sowieso nicht mein Ding, also wird geschraubt! Außerdem konnten diese Arbeiten bequem am Arbeitstisch vorbereitet werden. Die Verkabelung der einzelnen Teile erfolgte dann mit senkrecht gestellten Segmentkästen.
Und hier noch ein Bilder... zum Vergrößern anklicken!
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